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Effizient, hoch verfügbar, praktikabel: Genau so geht dynamisches SD-WAN bei Flemming Dental.

Der Kunde

  • Sitz: Leipzig
  • Standorte: 36 Labore
  • Mitarbeiter*innen: circa 1.200
  • Branche: Zahntechnik

Die Flemming Dental Gruppe gehört mit rund 40 Zahntechniklaboren zu den führenden Anbietern dentaltechnischer Leistungen in Deutschland. Die Labore verantworten die Fertigung. Für Buchhaltung und Verwaltung gibt es eigene Service- und Abrechnungszentren. Das zentrale Nervensystem für den Datenaustausch ist ein neues SD-WAN von Cisco Meraki – konzipiert und umgesetzt mit ACP.

Logo © Flemming Dental GmbH

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Die Herausforderung

Bei der Netzwerkinfrastruktur kommt Flemming Dental aus der Welt der klassischen MPLS-Lösungen (Multi-Protocol Label Switching). Installiert und betrieben wurden diese wie üblich von einem großen Telekommunikationsanbieter. Die IT-Abteilung des Unternehmens hatte administrativ keinen Zugriff auf das System. „Wir mussten für jede Einstellungsänderung einen Change Request stellen, Wartezeiten einplanen und die Kosten für die Umsetzung tragen – zusätzlich zu den vergleichsweise hohen Grundgebühren“, berichtet Andreas Pinkernelle, Leiter IT und Prozesse bei Flemming Dental. Hinzu kamen zuletzt stark steigende Bandbreiten-
Anforderungen und lange Wartezeiten – etwa, wenn es um die Anbindung neuer Laborstandorte ging.

Die Lösung

Bei der Suche nach einer zukunftsfähigen Netzwerkstrategie arbeitete Flemming Dental mit den Experten der ACP IT Solutions zusammen. „Nach sorgsamer Planung und gemeinsamen Workshops fiel unsere Entscheidung klar für das SD-WAN von Cisco Meraki aus“, sagt Pinkernelle. Die wichtigsten Gründe? Das Cisco Meraki Netzwerk lässt sich inklusive der Hardware an den Laborstandorten komplett virtuell verwalten: in Eigenregie und per Cloud-Dashboard. Und das Netzwerk läuft sehr stabil. Anders als ein MPLS-Netzwerk benötigt das SD-WAN von Cisco Meraki nämlich keine separate Netzinfrastruktur. Für die Anbindung der Standorte genügt ein Internetanschluss – wahlweise per Kabel- oder Glasfaserverbindung. Die Router verfügen sogar über einen Mobilfunk-Uplink, sodass eine Netzwerkverbindung bei Bedarf auch per LTE hergestellt werden kann.

Der Nutzen

Früher dauerte es oft Wochen, bis der Telekommunikationsanbieter neue Laborstandorte angebunden oder andere Administratoraufgaben erledigt hatte. Jetzt übernimmt die IT-Abteilung von Flemming Dental dies selbst. „Bei Bedarf könnten wir neue Standorte mit der Cisco Meraki Technologie von heute auf morgen anbinden – ohne dass von uns jemand vor Ort ist, einfach per Cloud-Dashbord“, bestätigt Pinkernelle. Auch die Konfiguration, Systemüberwachung und etwaige Fehlerbehebungen erfolgen aus der Ferne. Hinzu kommen größere Bandbreiten und eine signifikant verbesserte Verfügbarkeit von inzwischen 99,5 Prozent! Zudem senkt Flemming Dental mit dem neuen SD-WAN die monatlichen Fixkosten. Pinkernelle bestätigt: „Wir sparen damit zwei Drittel der bisherigen Netzwerkkosten. Das ist enorm.“

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„Im ersten Quartal 2022 haben wir vier neue Laborstandorte erworben. Diese an unsere Netzwerkinfrastruktur anzubinden, hätte mit der alten MPLS-Lösung mehrere Wochen gedauert. Mit ACP und dem SD-WAN von Cisco Meraki brauchen wir nur noch wenige Tage – wenn nötig, ist die Netzwerkanbindung sogar von heute auf morgen möglich.“

Andreas Pinkernelle
Leiter IT und Prozesse, Flemming Dental GmbH

Mehr zum Projekt erfahren Sie in der ausführlichen Referenz

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